Mehr anzeigen. Diagnostik. Die Krankengeschichte liefert oft schon wichtige Anhaltspunkte zur Diagnose, vor allem über die auslösende Ursache der Bauchfellentzündung. Nasenbluten (Epistaxis): Ursachen und wann Sie zum Arzt sollten - varikosemaster.info Krankengeschichte von Ösophagusvarizen


Abkommen zwischen der Deutschen Krankenhausgesellschaft und den Unfallversicherungs­trägern Abkommen.

Prinzipiell kann es in jeder dieser Stationen zu Blutungen kommen, wobei Häufigkeit und Bedeutung der verschiedenen Ursachen variieren. Wer bei sich Blut im Stuhl feststellt, sollte in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Zwar stoppen die meisten Blutungen ohne ärztliche Behandlung von selbst und auch die Ursachen sind oftmals harmlos.

Jedoch muss abgeklärt werden, wo die Blutungsquelle liegt und ob eventuell eine ernstere Erkrankung dahinter steckt. Besonders bei weiteren Symptomen wie z. Bei stärkeren Blutungen im Verdauungstrakt kann es nach einer gewissen Zeit durch den Blutverlust zur Blutarmut Anämie kommen, die in jedem Fall ärztlich behandelt werden muss.

Blut im Stuhl zeigt an, dass der Körper irgendwo innerhalb des Verdauungstraktes Blut verliert, welches dann mit dem Stuhl vermischt zutage tritt.

Farbe und Beschaffenheit des beigemischten Blutes können dabei bereits nähere Hinweise geben, wo sich die Quelle der Blutung befindet. So tritt Blut im Stuhl zum Beispiel nicht zwingend als hell- beziehungsweise dunkelrote Auflagerung oder Beimischung auf, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen, tatsächlich kann es den Stuhl auch schwarz färben.

Die jeweilige Erscheinung hängt dabei von der Höhe der Blutung im Verdauungstrakt ab, da sich Blut beim Kontakt mit Magensäure und durch bakteriellen Abbau in seiner Beschaffenheit verändert, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen. Tritt das Blut hell- oder Krankengeschichte von Ösophagusvarizen im Stuhl auf, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen, entweder beigemischt, oder streifenförmig aufgelagert, ist das Blut relativ frisch.

Diese Art von Blut im Stuhl nennt man Hämatochezie. Bei kleineren Blutungen treten eher geleeartige Blutspuren im Stuhl auf. Hellrote Streifen können wiederum auf eine frische Blutung im Bereich des Enddarms hinweisen, wie sie etwa bei Hämorrhoiden vorkommen kann. Erscheint der Stuhl schwarz und glänzend, spricht man von sogenanntem Teerstuhl Meläna. Eine schwarze Färbung des Stuhls deutet also meist Krankengeschichte von Ösophagusvarizen eine Blutungsquelle oberhalb des Dünndarms hin, wie sie zum Beispiel bei einem Magengeschwür oder Blutungen in Krankengeschichte von Ösophagusvarizen Speiseröhre vorkommen kann.

Bei einer verlangsamten Darmpassage können auch tiefer gelegene Blutungen zu Meläna führen, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen. Die Rede ist dann von okkultem Blut Ernährung für Krampfadern Stuhl.

Meist wird dies zufällig im Rahmen einer Grunduntersuchung entdeckt, oder auf Verdacht bei bekannten Läsionen im Verdauungstrakt. Nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel kann es so aussehen, als befände sich Blut im Stuhl. So führt der Genuss von roten Rüben Krankengeschichte von Ösophagusvarizen zu einer dunkelroten Verfärbung Krankengeschichte von Ösophagusvarizen Stuhls, was wie Hämatochezie erscheinen kann, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen.

Heidelbeeren dagegen färben den Stuhl schwarz, ähnlich wie Lakritze, sodass beim Anblick oft an Meläna gedacht wird. Auch manche Medikamente können eine Schwarzfärbung des Stuhls zur Folge haben z. Sollte dem Blut im Stuhl eine akute Blutung im Gastrointestinaltrakt zugrunde liegen, die bereits zu einem starken Blutverlust geführt hat, muss Krankengeschichte von Ösophagusvarizen das fehlende Blutvolumen ersetzt werden.

Unbehandelt kann dies sonst im schlimmsten Fall zu einem hypovolämischen Schock führen, einem lebensbedrohlichen Zustand. Der Patient wird flach gelagert, erhält Sauerstoff über eine Nasensonde und bekommt zunächst Blutersatzmittel, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen das verlorene Volumen im Blutkreislauf ersetzen. Auch durch chronische Blutungen im Magen-Darm-Trakt kann es über einen längeren Zeitraum zu einer Anämie kommen, die Behandlung ist dann ähnlich.

Wenn der Patient sich mit Blut im Stuhl beim Arzt vorstellt, ist die Blutungsquelle in den meisten Fällen unbekannt und muss erst noch lokalisiert werden. Fragen zur Krankheitsgeschichte können schon wichtige Hinweise liefern.

So kann es zum Beispiel von Bedeutung sein, ob beim Patienten vorher bereits Blut im Stuhlgang festgestellt wurde. Geklärt werden muss auch, ob Vorerkrankungen wie Hämorrhoiden, Magengeschwüre, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Alkoholismus oder Divertikel bekannt sind und somit Risikofaktoren für gastrointestinale Blutungen vorliegen. Die Behandlung richtet sich nach dem Grund der Blutung, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen.

Primär gilt es natürlich, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen, die aktive Blutung zu stoppen, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen, weiterhin sollten wiederkehrende Blutungen verhindert werden, indem die Krankengeschichte von Ösophagusvarizen bekämpft wird. Um eine aktive Blutung im Verdauungstrakt zu stoppen, stehen in erster Linie verschiedene endoskopische Verfahren zu Auswahl.

Praktisch ist hierbei, dass eine mit Hilfe von Magen- oder Darmspiegelung entdeckte Blutungsquelle dabei auch gleich behandelt werden kann. Wie bereits erwähnt, sollte bei auftretendem Blut im Stuhl immer ein Arzt konsultiert werden, da es wichtig ist, die Ursache schnell abzuklären. Der Betroffene kann hier Krankengeschichte von Ösophagusvarizen selbst nichts tun. Allerdings kann möglichen Ursachen für Blut im Stuhlgang vorgebeugt werden, das betrifft vor allem die Ernährung.

Falsche Ernährung stellt für viele der Ursachen einen Risikofaktor dar, der sich vermeiden lässt. Ursachen und mögliche Erkrankungen. Wann müssen Sie zum Arzt? So erkennen Sie ihn. Was macht der Arzt? Das können Sie selbst tun. Startseite Symptome Blut im Stuhl. Bei bestimmten Lebererkrankungen kann es über eine Umleitung des venösen Blutflusses zu Krampfadern in der Speiseröhre kommen, sogenannten Ösophagusvarizen.

Nach heftigem Erbrechen kann es zu länglichen Schleimhauteinrissen am Übergang zwischen Magen und Speiseröhre kommen. Man spricht dann vom Mallory-Weiss-Syndromdas häufig bei Alkoholikern mit vorgeschädigter Schleimhaut auftritt. Auch im Dickdarm können entartende Wucherungen Blut im Stuhl nach sich ziehen, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen. Diese müssen nicht zwingend bösartig sein. Besonders bei jüngeren Betroffenen können chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa Blutungen verursachen.

Die genauen Ursachen der beiden Erkrankungen sind unbekannt. In der Folge solcher Eingriffe kann es Krankengeschichte von Ösophagusvarizen zu Nachblutungen kommen.

Divertikel kommen häufiger vor und sind in den meisten Fällen im Dickdarm zu finden. Unter Umständen können sie sich entzünden - man spricht dann von einer Divertikulitis - und Blutungen verursachen. Von der gewöhnlichen Magen-Darm-Grippe bis zu Krankengeschichte von Ösophagusvarizen Erkrankungen wie Typhus oder der Bakterienruhr können verschiedene Infektionen für Blut im Stuhl sorgen, meist von Durchfall begleitet.

Ein Beispiel ist die pseudomembranöse Kolitis. Für hellrotes Blut im Stuhl sind häufig Hämorrhoiden verantwortlich. Durch die Schädigung des Gewebes in den betroffenen Arealen können dann wiederum Blutungen auftreten. Krankengeschichte von Ösophagusvarizen Blut im Stuhl Hämatochezie Tritt das Blut hell- oder dunkelrot im Stuhl auf, entweder beigemischt, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen, oder streifenförmig aufgelagert, ist das Blut relativ frisch.

Krankengeschichte und Untersuchungen Wenn der Patient sich mit Blut im Stuhl beim Arzt vorstellt, ist Thrombosen und Thromboembolien Blutungsquelle in den meisten Fällen unbekannt und muss erst noch lokalisiert werden. Bei der Darmspiegelung Koloskopie wird das Endoskop in den Enddarm eingeführt und kann Krankengeschichte von Ösophagusvarizen dort über den Dickdarm bis zu den letzten Zentimetern des Dünndarms vorgeschoben werden.

Viele mögliche Ursachen einer Blutungsquelle können mittels dieser Untersuchungsmethode ausfindig gemacht werden, so zum Beispiel Divertikel, chronische Entzündungen, Geschwüre, Ösophagusvarizen, Darmpolypen und andere Wucherungen. Für die Untersuchung von Hämorrhoiden verwendet man meist die Rektoskopie. Zwar können die Art von Blut im Stuhl sowie mögliche bekannte Vorerkrankungen Hinweise auf die Lage der Blutungsquelle geben, jedoch ist oftmals eine komplette Magen-Darmspiegelung angezeigt, wenn ansonsten eine Läsion nicht eindeutig auszumachen ist.

Die Doppelballon-Enteroskopie DBE ermöglicht die Untersuchung des Dünndarms, indem zwei am Endoskop befestigte Ballons abwechselnd aufgeblasen werden, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen sich das lange Endoskop in den Dünndarm vorarbeiten kann. Diese Untersuchung wird für gewöhnlich in zwei Teilen vorgenommen, wobei der obere Teil des Dünndarms über den Mund untersucht wird, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen, der untere durch den Anus.

Inzwischen gibt es auch die Möglichkeit einer Videokapselendoskopie. Hierbei schluckt der Patient eine Minikamera, die in bestimmten Zeitabständen Bilder macht. Somit kann ebenfalls der Dünndarm untersucht werden, allerdings ist die Methode zeitaufwändig und sie erlaubt auch keine genaue Lokalisation der Blutungsquelle. Ferner können nuklearmedizinische Verfahren und selektive Arteriografie eingesetzt werden, die aber nur aktive Blutungen nachweisen können.

Vermutet man einen Infekt als Grund für Blut im Stuhl, versucht man anhand von Stuhl- und Blutproben den verantwortlichen Erreger zu identifizieren. So kann die blutende Stelle zum Beispiel mit einem Hämoclip verschlossen werden, einer Art Klammer, die die betroffene Stelle zusammendrückt.

Auch sogenannte Fibrinkleber können gespritzt werden. Es besteht die Möglichkeit, die blutende Stelle mit Laser zu veröden. Im Falle einer Besiedlung mit Helicobacter pylori wird eine Kombination verschiedener Antibiotika eingesetzt. Ösophagusvarizen haben ihre Ursache in einem erhöhten Druck des Portalkreislaufsweshalb versucht wird diesen durch Medikamente Betablocker, Spironolacton zu senken.

Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen erfordern eine spezielle Behandlung, etwa mit entzündungshemmenden Medikamenten wie Glukokortikoiden. Divertikulitiden werden mit Antibiotika behandelt. Wenn dies nicht mehr möglich ist, wird der betroffene Darmabschnitt entfernt. Auch Darmpolypen werden in der Regel entfernt.

Bei bösartigen Erkrankungen kommen chirurgische Eingriffe, Chemotherapie und Bestrahlung infrage. Auch Ballaststoffe haben einen positiven Effekt. Fettreiche Nahrung führt häufig zu einem Überschuss an Magensäure, der wiederum für Sodbrennen und Geschwüre sorgen kann. Als weitere Risikofaktoren sind Alkohol und Rauchen zu nennen. Zuletzt seien auch psychische Faktoren erwähnt.


Nasenbluten aus den vorderen Nasenabschnitten. In den mit Abstand meisten Fällen von Nasenbluten reißen die empfindlichen Gefäße in der vorderen Nasenscheidewand.

Sind die Blutungen venösen Ursprungs — was meistens der Fall ist — erscheinen sie dunkelrot, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen. Bei arteriellen Läsionen ist die Blutung eher hellrot und spritzend. In seltenen Fällen können starke Blutungen der Speiseröhre etwa bei Ösophagusvarizen auch aus Mund und Nase austreten, sodass Nasenbluten vorgetäuscht wird. Zur akuten Gefahr wird Epistaxis erst, wenn die Blutung lange nicht gestoppt werden kann und somit ein starker Blutverlust entsteht.

Man kann bei Nasenbluten unterscheiden, in welchem Nasenabschnitt die Blutungsquelle liegt und ob die Ursache primär mit der Nase zu tun hat, oder eine innere Erkrankung dahinter steckt. Bereits der starke Druckaufbau Krankengeschichte von Ösophagusvarizen Niesen oder Naseputzen kann genügen, um die kleinen Äderchen platzen zu lassen. Wenn die Quelle bei Epistaxis hingegen in der hinteren Nasenhöhle liegt, kann es zu stärkeren Blutungen kommen, denen dann nicht Krankengeschichte von Ösophagusvarizen so leicht beizukommen ist.

Klar — Nasenbluten kommt immer aus der Nase. Man muss aber unterscheiden, ob die Ursache auch wirklich in der Nase liegt, oder eigentlich ein Problem aus dem Bereich der inneren Medizin dahinter steckt, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen.

Oft werden selbst bei häufig auftretendem Nasenbluten keine relevanten Thrombophlebitis der unteren Extremitäten und wie sie zu behandeln gefunden.

Besonders in der kalten Jahreszeit und bei trockener Heizungsluft sind die Schleimhäute anfällig. Aber selbst wenn Ursachen gefunden werden, sind diese nur selten gravierend und in der Regel gut therapierbar. Manchmal ist die Nase selbst eigentlich unschuldig und das auftretende Nasenbluten nur das Symptom einer inneren Erkrankung.

Wie bei den lokalen Ursachen lassen sich aber auch hier die meisten Probleme gut in den Griff bekommen. Wenn eine Blutgerinnungsstörung vorliegt, besteht generell im gesamten Körper eine erhöhte Blutungsneigung hämorrhagische Diathese. Normalerweise sorgen bestimmte Zellen und Proteine im Blut dafür, dass dieses gerinnt, sobald es in Kontakt mit Substanzen oder Oberflächen kommt, mit denen es eigentlich keinen Kontakt haben sollte. Darum bildet sich zum Beispiel nach gewisser Zeit eine Kruste auf einer blutenden Wunde.

Fallen aber einer oder mehrere dieser gerinnungsfördernden Bestandteile aus, beziehungsweise werden diese durch bestimmte Medikamente beeinträchtigt, kommt es Bild, was Varizen zu Blutungen, die dann auch noch schwerer zu stoppen sind, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen. Viele kennen das von sich selbst: Als Kind hatten sie immer Krankengeschichte von Ösophagusvarizen mal Nasenbluten, mit dem Krankengeschichte von Ösophagusvarizen verschwand das Problem dann zusehends.

Es scheint also, dass Nasenbluten bei Kindern und Jugendlichen häufiger vorkommt. HNO-Ärzte sprechen von einer habituellen Epistaxis.

Zwar kommen natürlich auch für Kinder die oben genannten Ursachen in Betracht, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen, meistens hat hier das Nasenbluten aber andere Gründe.

Wichtig ist in jedem Fall, die Kinder zu beruhigen und ihnen zu erklären, dass Nasenbluten in den allermeisten Fällen harmlos ist. Eine verstopfte Nase und in der Folge auch mal Nasenbluten sind in der Schwangerschaft nicht ungewöhnlich. Der Grund hierfür ist der veränderte Hormonhaushalt. Dadurch erweitern sich diese stärker und die Durchblutung nimmt zu.

In der Nase bewirkt das eine Schwellung der Schleimhaut Krankengeschichte von Ösophagusvarizen der Effekt ist ähnlich wie bei einem Schnupfen. Die betroffenen Frauen bekommen schlecht Luft, fangen plötzlich an zu schnarchen und leiden häufiger unter Nasenbluten. Das ist zwar unangenehm, aber glücklicherweise nur von begrenzter Dauer.

Gelegentliches Nasenbluten muss noch Krankengeschichte von Ösophagusvarizen Grund zur Sorge sein, gerade im Winter kann das schon mal vorkommen.

Ein Arzt muss deshalb noch nicht unbedingt Krankengeschichte von Ösophagusvarizen werden. Sollte die Epistaxis aber häufiger vorkommen, mehrmals die Woche zum Beispiel, oder neuerdings auftreten, nachdem es früher nie oder nur sehr selten vorkam, ist der Arztbesuch sinnvoll, um mögliche Ursachen abzuklären.

Bei extrem starkem Nasenbluten, das sich nicht Krankengeschichte von Ösophagusvarizen Kontrolle bringen lässt, muss sogar der Notarzt gerufen werden. Zunächst überprüft der Arzt, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen, ob der Patient eventuell schon unter starkem Blutverlust gelitten hat, was sicherlich nur sehr selten der Fall ist.

Blutdruck und Puls sind hierfür die entscheidenden Parameter. Ist der Blutdruck stark erniedrigt und der Puls beschleunigt, kann das ein Zeichen für hohen Blutverlust sein, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen. Es gilt dann, den Kreislauf durch Gabe von Blutersatzmittel zu stabilisieren. Nur in extremen Fällen ist nach Nasenbluten eine Bluttransfusion nötig. Sofern eine akute Blutung vorliegt, wird diese erstmal gestoppt. Das kann oft ohne Ergebnis bleiben, jedoch müssen einige Ursachen sicher ausgeschlossen werden, bevor der Arzt den Patienten wieder nach Hause schickt.

Zuerst sollte die Krankengeschichte des Patienten erhoben werden, da hier oft schon wichtige Hinweise enthalten sind. Wenn der Betroffene beispielsweise schon seit Längerem bemerkt, dass er öfter aus blutet — auch an anderen Stellen und dann länger als sonst — deutet dies auf eine Gerinnungsstörung hin. Die Familiengeschichte kann mögliche Erbkrankheiten aufzeigen. Nun folgt die körperliche Untersuchung.

Diese sollte sich nicht nur auf den Nasenrachenraum beschränken, sondern auch die internistischen Parameter abklären. Selten steckt etwas Ernstes dahinter, und bei richtiger Handhabung ist das Nasenbluten auch schnell wieder gestoppt.

Das ist zwar verständlich, zumal Blut hartnäckige Flecken hinterlassen kann, aber leider genau die falsche Reaktion. Wenn das Blut den Rachen hinab rinnt und verschluckt wird, dann kann das zu Übelkeit und Erbrechen führen. Auf keinen Fall sollte man sich bei Nasenbluten hinlegen oder versuchen, die Nase mit Taschentüchern oder Watte zu stopfen.

Auch zu baldiges Schnäuzen kann zu erneutem Nasenbluten führen, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen. Wer eine empfindliche Nasenschleimhaut hat, wird damit leben müssen, hin und wieder von Nasenbluten heimgesucht zu werden. Allerdings sollte man die Nase auch pflegen, vor allem im Winter, und somit unnötige Reizungen der Schleimhaut vermeiden.

Des Weiteren lässt sich einigen Ursachen für Nasenbluten vorbeugen. Wer seine Nase richtig pflegt und Risikofaktoren vermeidet, der bekommt weniger Nasenbluten.

Ursachen und mögliche Erkrankungen. Wann müssen Sie zum Arzt? Was macht der Arzt? Das können Sie selbst tun. Nasenbluten aus den hinteren Nasenabschnitten Wenn die Quelle bei Epistaxis hingegen in der hinteren Nasenhöhle liegt, kann es zu stärkeren Blutungen kommen, denen dann nicht mehr so leicht beizukommen ist. Wenn die Nasenschleimhaut geschwollen ist, kann es leichter zu Nasenbluten kommen. Dies ist zum Beispiel schon bei einer einfachen Erkältung mit Schnupfen der Fall.

Auch durch Allergien, etwa auf Tierhaare oder Pollen, schwillt die Nase zu und wird somit anfälliger. In der Folge kommen oft abschwellende Nasensprays zum Einsatz, die zwar zunächst Linderung verschaffen, aber bei zu häufiger Anwendung die Nasenschleimhaut austrocknen und somit schädigen. Krankengeschichte von Ösophagusvarizen Folge kann wiederum Nasenbluten sein. Wenn Verletzungen nach einem Unfall oder einem Schlag auf die Nase zu Nasenbluten führen, erübrigt sich die Ursachenforschung.

Auch manche Fehlbildungen der Nasenscheidewand können mit Nasenbluten zu tun haben. Hervorstehende Sporne oder Knochenleisten verletzten dabei die Nasenschleimhaut. Krankengeschichte von Ösophagusvarizen Verwachsungen entstehen gelegentlich im Zusammenhang mit einer Nasenscheidewandverkrümmung Septumdeviation. Manchmal bildet sich auch ein Loch in der Nasenscheidewand Septumperforationetwa in Folge chronischer Schleimhautschädigung oder nach Kontakt mit bestimmten Chemikalien, oder auch Drogen wie Kokain.

In der Folge kann es zu Nasenbluten kommen. Nach Operationen im Nasenrachenraumetwa einer Mandelentfernung Tonsillektomieoder auch chirurgischen Eingriffen in den Nasennebenhöhlen treten gelegentlich Nachblutungen auf. Wenn die Schleimhaut Operationen Varizen Vologda Nasenrachenraum anschwillt, wie das zum Beispiel bei einem grippalen Infekt meist der Fall ist, dann kann das den Druckausgleich in den Nasennebenhöhlen behindern.

Auch Nasenpolypen können diesen Effekt haben. In der Folge kann sich in den Nebenhöhlen hoher Druck aufbauen, wodurch die Schleimhaut Schaden nimmt. Zu den seltenen Ursachen für Epistaxis zählen Nasentumore. Gutartige Geschwülste wie etwa das invertierte Papillom oder das nur bei jungen Männern vorkommende Nasenrachenfibrom sind an sich zunächst Krankengeschichte von Ösophagusvarizen und können für gewöhnlich problemlos operativ entfernt werden.

Das invertierte Papillom kann sich jedoch auch Wobenzym Varizen Bewertungen einem bösartigen Tumor entwickeln. Zu dieser Gruppe gehören auch das Plattenepithelkarzinom und Adenokarzinom, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen.

Neben Nasenbluten und eitrigem Ausfluss können besonders bei bösartigen Geschwülsten auch Zahnschmerzen auftreten, oder umliegende Strukturen beeinträchtigt sein, so zum Beispiel das Krankengeschichte von Ösophagusvarizen. Nasenbluten als Symptom einer inneren Erkrankung Manchmal Krankengeschichte von Ösophagusvarizen die Nase selbst eigentlich unschuldig und das auftretende Nasenbluten nur das Symptom einer inneren Erkrankung.

Störungen der Blutgerinnung Wenn eine Blutgerinnungsstörung vorliegt, besteht generell im gesamten Körper eine erhöhte Blutungsneigung hämorrhagische Diathese, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen. Eine wichtige Komponente der Blutgerinnung stellen die Blutplättchen Thrombozyten dar.

Sie können in ihrer Anzahl reduziert sein, wenn die Produktion gestört ist, oder aber ihr Abbau beschleunigt. Als mögliche Ursachen kommen unter anderem eine StrahlenbehandlungLeukämienoder auch Virusinfekte infrage. Zudem gibt es Medikamente, die — absichtlich oder als Nebenwirkung — die Anzahl der Blutplättchen verringern, oder ihre Funktion beeinträchtigen.

Dieser kann genetisch bedingt fehlen, sodass eine angeborene Gerinnungsstörung resultiert, das von Willebrand-Syndrom. Neben den Thrombozyten ist das plasmatische Gerinnungssystem für die Blutgerinnung von Bedeutung. Im Rahmen mancher Erkrankungen oder erblich bedingter Störungen kann es zum Ausfall bestimmter Faktoren kommen.

Ein Beispiel ist die Hämophilieim Volksmund Bluterkrankheit genannt. Betroffen sind hiervon hauptsächlich Männer, Frauen nur selten, Krankengeschichte von Ösophagusvarizen, was mit dem Erbgang zu tun hat. In wenigen Fällen kommt es vor, dass das körpereigene Immunsystem einzelne Gerinnungsfaktoren angreift. Dies ist nicht angeboren, aber der Effekt der gleiche. Bei Hämophilen kommt Nasenbluten deshalb häufiger vor.

Einige der Gerinnungsfaktoren müssen erst aktiviert werden, bevor sie funktionsfähig sind. Diese Aktivierung wird durch Vitamin K bewerkstelligt.

Bei der Blutgerinnung spielt es also eine wesentliche Rolle. Andersrum macht sich ein Vitamin-K-Mangel schnell über die beeinträchtigte Blutgerinnung bemerkbar.

Bei extremer Unterernährung, schweren Magen-Darm-Erkrankungen aber auch Problemen mit der Leber oder Gallenblase kann es jedoch zu einem Mangel kommen.


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