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Derinat Wunden Wie elastische Binde mit Krampfadern verbinden

Verfahren zum Aktivieren eines Photosensibilisators, mit folgenden Schritten: Photosensibilisatoren gehören zur Klasse von Materialien, die katalytisch wirken bei der Herstellung von aktiven Sauerstoffformen in einem sauerstoffreichen Medium, insbesondere Singlet-Sauerstoff, unter Einwirkung von Lichtstrahlung.

Üblicherweise werden Pigmente, wie Heamatoporfirin und Chlorophyll als Photosensibilisatoren eingesetzt, derinat Wunden. Diese Stoffe werden zur Zeit eingesetzt zum Verhindern von Zellwachstum, derinat Wunden zur Behandlung von Krankheiten, wie Krebs, Virusinfektionen, intrazellularen parasitischen Infektionen, derinat Wunden, Lungenfibrose, Hepatitis, Leberzirrhose, chronischer Nephritis, Arteriosklerose und anderen Dysfunktionen, derinat Wunden.

Ein Nachteil dieser herkömmlichen Praxis ist die eingeschränkte Selektivität, da die verabreichten Photosensibilisatoren Sekretionsorgane, wie die Leber, erreichen und somit Risiken für diese Organe darstellen können. Auch muss die Lichtquelle mit Blick auf das besondere Pigment, welches als Photosensibilisator ausgewählt wurde, ausgewählt werden, was einen engen Bereich des derinat Wunden Lichtspektrums bedingt und nur eine sehr geringe Eindringtiefe in das Gewebe von etwa 1 bis 2 mm bedeutet.

Deshalb liefert die herkömmliche Praxis aufgrund der Absorption von Licht im Gewebe annehmbare Ergebnisse nur für Zielbereiche, die nicht tief liegen. Ein weiterer Nachteil der herkömmlichen Praxis liegt darin, dass der Patient für 9 bis 16 Stunden warten muss, bis ein annehmbarer Pegel des Photosensibilisators sich im Zielbereich aufgebaut hat.

Das bekannte Verfahren, welches sich auch der Nachteile des Standes der Technik annimmt, sieht Einrichtungen vor zum Ersatz der Lichtquelle durch Ultraschallwellen, um so eine Klasse von Photosensibilisatoren auszuwählen, die auch durch Ultraschallwellen derinat Wunden sind. Das bekannte Verfahren ist dadurch aber auf einen engen Bereich von einsetzbaren Materialien eingeschränkt, die ausgewählt werden können zur Behandlung von tiefsitzenden Zielbereichen. Es ist ein Nachteil der bekannten Verfahren, dass es zusätzliche Ausrüstung zum Durchführen der Aktivierung des Photosensibilisators erfordert und dass es nur für einen begrenzten Bereich bekannter Photosensibilisatoren verwendbar ist.

Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zum Aktivieren von Photosensibilisatoren bereitzustellen, welches einfach durchführbar ist und für tiefliegende Zielbereiche anwendbar ist. Insbesondere kann die Aktivierung ex vivo durchgeführt werden, obwohl es prinzipiell möglich ist, auch den Photosensibilisator in vivo zu aktivieren, insbesondere zu bestrahlen. Vorzugweise werden Nanopartikel mit Abmessungen von 0,5— nm eingesetzt, derinat Wunden, weiter vorzugsweise mit Abmessungen von 0,5— nm, und besonders bevorzugt mit Abmessungen von 0,5—50 nm, derinat Wunden.

Zunächst wurde gefunden, dass die Verwendung eines Metallkatalysators, insbesondere der Dioxide eines biologisch kompatiblen Metalls als Photosensibilisator, derinat Wunden, günstig ist, weil diese eine Bildung von aktivem Sauerstoff bei Bestrahlung mit Licht in einem weiten Wellenlängenbereich katalysieren, der von Ultraviolett bis zum Infrarot reicht. Der Photosensibilisator wird vorzugsweise vorab ex vivo derinat Wunden, sodass bei Verabreichung des aktivierten Derinat Wunden nur ein Zielbereich der Wirkung des aktivierten Photosensibilisators ausgesetzt ist, sodass gesunde Bereiche ausgespart werden.

Auch braucht der Patient nicht zu warten, bis sich der Photosensibilisator im Zielbereich aufbaut. Auch ist diese Substanz in der Lage, chemische Reaktionen einzugehen, die ähnlich dem Verhalten der Moleküle sind, zum Beispiel des Menschen. Vergleicht man die Abmessungen von Nanostrukturen und die Derinat Wunden der menschlichen Zellen, derinat Wunden, so ergibt sich, derinat Wunden, dass die Nanostrukturen wirksam transportiert werden können, und zwar auch durch Zellmembranen, was ihre Wirkung auf den Zielbereich weiter verbessert.

Der Nanopartikel von Dioxiden von biologisch kompatiblem Metall aufweisende Photosensibilisator kann durch sichtbares Licht aktiviert werden; er ist ein im Wesentlichen transparentes Medium. Deshalb sind derinat Wunden Substanzen perfekt geeignet zur Verwendung in Form von Pulver, das lokal auf oberflächliche Zielgebiete aufzutragen ist, derinat Wunden.

Beispielsweise kann eine geeignete Derinat Wunden von Pulver aus Nanopartikeln auf einen Zielbereich aufgetragen werden und sodann dem Umgebungslicht oder alternativ einer anderen Aktivierungsart, zum Beispiel mittels Laser, ausgesetzt werden, derinat Wunden zwar vor oder während einer geeigneten klinischen oder kosmetische Prozedur. Die oberflächliche Anwendung von derinat Wunden Sauerstoff erfolgt durch atmosphärischen Sauerstoff und die Wirkung des Photosensibilisators ist entsprechend.

Bevorzugte Ausführungsbeispiele geeigneter Flüssigkeiten zur Verwendung mit der Erfindung sind Wasser, Lösungen eines Kolloids, flüssiges Protein, beispielsweise Albumin, oder physiologische Kochsalzlösung. Vorzugsweise wird die sich ergebende Suspension verwendet mit einem Verhältnis von zumindest 0,5 mg eines geeigneten Metalldioxids pro Liter Flüssigkeit. Dementsprechend derinat Wunden für diese Mineralien die gesamte Masse vorbereiteter Nanopartikel ausgewählt mit mindestens 5 mg pro Liter Flüssigkeit.

Wenn Nanopartikel als Photosensibilisatoren eingesetzt werden, wirken sie als Katalysatoren bei der Herstellung aktiver Sauerstoffformen, derinat Wunden, sie nehmen also an der chemischen Reaktion im Ergebnis nicht teil, derinat Wunden. Deshalb ist die Gesamtmenge des Photosensibilisators kein kritischer Parameter für die Herstellung des aktiven Sauerstoffs, vorausgesetzt, eine Minimalmenge von 0,5 mg TiO 2 oder FeO 2 oder eine Mischung daraus wird pro Liter angesetzt.

Vorzugsweise beträgt der Partialdruck von Sauerstoff in der Suspension etwa 40— mm Derinat Wunden, weiter vorzugsweise etwa derinat Wunden mm Hg. Vorzugsweise wird der Photosensibilisator mit Laserstrahlung mit einer Wellenlänge im Bereich von 0,8—0,9 Mikrometer bestrahlt, was einer maximalen Absorptionsrate von Sauerstoff und dem Bereich optischer Transparenz des Gewebes in Bezug auf die Laserstrahlung entspricht, derinat Wunden.

Vorzugsweise wird eine Strömung der den Photosensibilisator aufweisenden Suspension bestrahlt. Durch Bestrahlung einer Strömung der Suspension des Photosensibilisators wird die Herstellung von aktivem Sauerstoff in im Wesentlichen dem gesamten Volumen des Photosensibilisators erreicht, derinat Wunden.

Bevorzugt wird als Einheit ein Y-förmiger Körper eingesetzt, wobei der erste Arm des Y-förmigen Körpers verwendet derinat Wunden zur Zufuhr einer Strömung der Suspension des Photosensibilisators in einen Hauptkanal der Einheit und ein zweiter Arm des Y-förmigen Körpers eingesetzt wird zur Zufuhr von Licht in den Hauptkanal des Y-förmigen Körpers, vorzugsweise mit Hilfe geeignet ausgewählter und angebrachter optischer Leiter.

Vorzugsweise wird die Strömungsrate der Suspension des Photosensibilisators entsprechend der Lichtintensität ausgewählt, die über den optischen Faserleiter zugeführt wird. Allgemein legt eine bevorzugte Beziehung zwischen der Strömungsrate und der Lichtintensität im Bereich von 2—5 W Lichtenergie pro 1 ml der Suspension. Weiter bevorzugt wird der Hauptkanal des Y-förmigen Körpers an einen Speicherbehälter angeschlossen zum Speichern des aktivierten Photosensibilisators vor seinem Einsatz.

Vorzugsweise wird der Behälter steril aufbereitet, derinat Wunden, so dass das erforderliche Volumen an aktiviertem Photosensibilisator entnehmbar ist, beispielsweise mit einer Injektionsnadel im Verlaufe einer medizinischen Behandlung. Eine bevorzugte Ausführungsform dieser Einheit wird mit Blick auf 2 näher beschrieben.

In Abwandlung kann die Einheit auch angeordnet sein, um den aktivierten Photosensibilisator einer Zufuhreinheit zuzuleiten, welche zum Verabreichen des aktivierten Photosensibilisators in einen Zielbereich eingesetzt wird.

In diesem Fall dient die Strömung des Photosensibilisators vorteilhafterweise als optischer Leiter für die Lichtwellen, und fördert so die Ablagerung des aktiven Sauerstoffs im Zielbereich und die Lichtleitung in das zu behandelnde Gewebe. Wird Laserlicht zum Aktivieren des Photosensibilisators ausgewählt, kann sein Vordringen im Gewebe lokale Hyperthermie verursachen, was als zusätzliche Echtzeittherapie angesehen werden kann und was weiter die medizinische Wirksamkeit des Verfahrens nach der Erfindung fördert.

Dieses Verfahren kann durchgeführt werden unter Verwendung von als solche bekannten Vorrichtungen zum Ozonieren mit Ozon Versehen von Flüssigkeiten. Der Vorteil dieses Schrittes liegt in derinat Wunden Bereitstellung einer erhöhten Konzentration von Sauerstoff in dem den Photosensibilisator enthaltenden Medium.

Derinat Wunden wird der Ozonpegel in einem Bereich von 5—10 mg Ozon pro Liter Suspension, die den Photosensibilisator enthält, gehalten. Der Vorgang der Ozonierung ist vorteilhaft weil er verschiedene aktive Sauerstoffformen in der Suspension erzeugt, wie Singlet-Sauerstoff und Ozon, die einander hinsichtlich ihrer chemischen und biologischen Aktivitäten ergänzen.

Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung werden für den Photosensibilisator Nanopartikel von heterokristallinen Mineralien derinat Wunden. Unter dem Begriff "heterokristalline" Mineralien versteht man eine im Wesentlichen chemisch homogene Substanz, die in einem Kristall entsteht mit unterschiedlichen Derinat Wunden in Bezug auf die einzelnen Typen und Formen, wodurch ein polymorphes Material entsteht, welches mit der als solches bekannten DSC-Methode detektiert werden kann, derinat Wunden.

Ferrite zählen zur Klasse von Materialien, die Dioxide des Eisens aufweisen, die meisten davon sind ferromagnetisch. Der Begriff "Ferrit" kann sich auf entweder ein Mineral oder ein chemisch hergestelltes Material beziehen unter Verwendung von Fe 2 0 3. Rutil TiO 2 ist ein natürliches Mineral und eine Hauptquelle für Titan, ein Metall, derinat Wunden, das wegen seines geringen Gewichts in modernen Legierungen Anwendung findet, derinat Wunden, und wegen seiner hohen Stabilität und seiner geringen Anfälligkeit für Korrosion.

Rutiliertes Quarz kann auch als Mineralquelle für die Herstellung der Nanopartikel dienen, derinat Wunden. Dieser Stein wird besonders deshalb hergestellt, derinat Wunden, weil bei hohen Temperaturen und Drucken n SiO 2 -n TiO 2 im stabilen Zustand sind, während bei Abklingen der Temperatur und Absinken des Druckes die zwei Substanzen sich trennen, wobei Rutilkristalle in den Quarzkristallen eingeschlossen sind.

Bevorzugt werden diese Materialien einer thermischen Destruktion ausgesetzt zur Herstellung der Nanopartikel, wobei sich Kühlung mit Aufheizung abwechselt.

Während der Kühlphase kristallisieren die chemischen Bindungen der Hydroxidionen und so wird das Gitter gestört. Der Vorgang des abwechselnden Kühlens und Heizens kann verstanden werden als innere Sprengung, welche die Substanz dazu bringt, ihre Abmessungen auf Nanometer zu reduzieren, um so die Nanopartikel zu erzeugen.

Die Abmessung der Schicht in Längsrichtung kann einen Meter betragen. Vorzugsweise wird die Energiequelle mittels einer Steuerung gesteuert, welche durch einen geeignet programmierten Computer gebildet wird, um die Dauer des Abkühlens und des Aufheizens zu steuern.

Für langgestreckte Beschichtungen können mehrere Thermoelemente eingesetzt werden, derinat Wunden. Dies bewirkt eine substantielle Abkühlung des Materials der Schicht, derinat Wunden, wodurch die Hydroxid-Gruppen der Wassermoleküle kristallisieren derinat Wunden so Miniatur-Explosionen im Material der Schicht bewirken.

Vorzugsweise werden diese Änderungen während einer Zeitspanne von 1 Sekunde bis 1 Minute ausgeführt. Die Anzahl der Wiederholungen wird entsprechend der gewünschten Dimension der Nanopartikel gewählt. Darüber hinaus steigern alle Metalldioxide, welche eine Basis für die Verbindung bilden, die katalytische Aktivität bei der Herstellung von derinat Wunden Sauerstoff.

Bei Wechselwirkung mit anderen Elementen aus der Umgebung werden der aktive Sauerstoff und seine Sekundärderivate eine Ursache für Schäden bei einigen biologische Objekten, welche lebenswichtig für die Zellen sind. Im Ergebnis werden dann metabolische Aktivitäten und invasive Eigenschaften der Tumorzellen wesentlich reduziert und der Tumor wird in einen metabolischen stabilen Zustand gebracht. Unterschiedliche Ausführungsformen der Kopplung sind vorgesehen.

Dieses Ausführungsbeispiel hat den technischen Vorteil, dass die Selektivität der Nanopartikel hinsichtlich deren biochemischer Aktivität aufgrund des Derinat Wunden, dass sie in die Zelle aufgrund der Wirkung des DNA-Moleküls gebracht werden, gefördert wird, wobei sie derinat Wunden Photosensibilisator wirken.

Insbesondere umfassen solche Wirkstoffe Anti-Tumor-Wirkstoffe mit einem anti-metabolischen Effekt, cytostatische Wirkstoffe mit einem anti-metabolischen Effekt und gegen Krebs wirksame Wirkstoffe mit einem anti-metabolischen Effekt. Solche Wirkstoffe sind allgemein als solche in der Fachwelt bekannt. Vorzugsweise werden die Nanopartikel an den anti-metabolischen Wirkstoff angekoppelt, beispielsweise über elektrostatische Kräfte oder kovalente Bindungen.

Die Kopplung des anti-metabolischen Wirkstoffs an die Nanopartikel kann eine kumulative cytotoxische Wirkung in Bezug auf die Derinat Wunden entfalten und somit die Wirksamkeit der so präparierten Substanz weiter erhöhen. Beispielsweise kann der anti-metabolische Wirkstoff ein als solches bekanntes chemotherapeutisches Material aufweisen, derinat Wunden.

Die Bildung des cytotoxischen Wirkstoffes — des aktiven Sauerstoffs, beispielsweise in Form derinat Wunden Singlet-Sauerstoff, findet ex vivo statt, wonach das aktive Medium in den Zielbereich verabreicht wird. Dieser Vorgang reduziert potenzielle Risiken bezügliche des gesunden Gewebes, weil die aktive Substanz lokal transportiert wird und nicht von Gewebe absorbiert wird, das der Zielregion fern liegt. Vorzugsweise wird eine Lichtintensität von zumindest 1 Joule pro 1 ml Flüssigkeit, welche den Photosensibilisator aufweist, eingesetzt.

Verschiedene Möglichkeiten der Verabreichung des aktivierten Photosensibilisators sind möglich. Als erstes kann der aktive Photosensibilisator zur Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt werden.

In derinat Wunden Fall kann der präparierte, aktivierte Derinat Wunden einer Flüssigkeit zugesetzt und in einen Injektionsnadel eingegeben werden, welche dann verwendet wird, um die so gebildete Suspension was zu essen, Krampfadern zu vermeiden aktivem Sauerstoff in den Tumor zu geben. Letzteres kann vorab unter Verwendung üblicher medizinischer Bildgebungsverfahren, wie sie als solche bekannt sind, abgeschätzt werden.

Wird ein tief sitzender Tumor behandelt, wird das erforderliche Volumen an aktivierter, den Photosensibilisator enthaltender Suspension in den Tumor oder in dessen Nähe injiziert. Die vorteilhaften Wirkungen derinat Wunden der Behandlung von Krebs werden weiter derinat Wunden mit Blick auf Ausführungsbeispiele näher erläutert, derinat Wunden, insbesondere mit Blick auf 1.

Weiter vorzugsweise wird der Photosensibilisator weiterhin an einen anti-metabolischen Wirkstoff zur weiteren Förderung der cytotoxischen Wirkung gekoppelt. Zum zweiten ist es möglich, den aktivierten Photosensibilisator zur Behandlung von Wunden, Geschwüren, und zur Erzeugung eines allgemeinen antiseptischen Effekts in behandelten Bereichen derinat Wunden. Hierzu kann der aktivierte Photosensibilisator mittels eines Sprays, derinat Wunden, eines Pulver oder dergleichen in der zu behandelnden Fläche verabreicht werden.

Bei dem bekannten Verfahren wird ein geeigneter Photosensibilisator lokal oder systematisch dem Empfänger verabreicht, wonach gewartet wird, bis der Pegel des Photosensibilisators eine effektive Konzentration an der Stelle der Wunde erreicht hat, wonach die Photo-Aktivierung erfolgt. Zum Zwecke der Derinat Wunden der Photo-Aktivierung wird eine vorbestimmte Lichtquelle eingesetzt, welche vom Typ des verwendeten Photosensibilisators abhängt.

Nanopartikel aus SiO 2 können eingesetzt werden, um Wirkstoffe zu transportieren, wenn sie chemisch mit geeigneten Molekülen verbunden sind. Beispielsweise können Nanopartikel von SiO 2 chemisch an kolloide Silberdioxide gekoppelt werden, welche die Wirkung von SiO 2 aufgrund ihrer photosensibilisierenden Eigenschaften ergänzen.

Auch kann SiO 2 -gekoppeltes AgO 2 Nanopartikeln zugefügt werden, die ein Dioxid des Titan oder ein Dioxid von Eisen aufweisen, sodass deren Wirkung als Metallkatalysatoren bei der Herstellung von aktiven Sauerstoffformen ergänzt wird. Das Verfahren nach der Erfindung ist leicht einsetzbar und erfordert keine Wartezeit für die Akkumulation des Photosensibilisators im Zielbereich, derinat Wunden.

Unterschiedliche Verfahren zur Deposition des aktivierten Photosensibilisators in der Wunde sind möglich, derinat Wunden. Es ist möglich, eine Photosensibilisator in Form eines Pulvers einzusetzen. Ist eine intra-operative Behandlung angestrebt, derinat Wunden, so wird der Photosensibilisator bevorzugt einer Flüssigkeit zugesetzt, um eine Suspension zu erhalten, welche sodann unter Verwendung einer Sprüheinrichtung auf der Targetfläche absetzbar ist, es kann auch eine Injektionsnadel, ein Tampon, oder ein Verbundmaterial eingesetzt werden, welches mit der aktivierten Suspension angefeuchtet ist, oder ein geeigneter Katheter.

Das Verfahren nach der Erfindung gibt nicht nur einen Wundheilungseffekt, sondern auch eine antiseptische Wirkung des auf diese Weise aktivierten Photosensibilisators aufgrund der allgemeinen anti-viralen und anti-bakteriellen Eigenschaften der nanometrischen Substanzen. Diese und andere Merkmale der Erfindung werden nachfolgend mit Blick auf die Figuren näher erläutert.

In Schritt 1 des Verfahrens wird der Photosensibilisator ausgewählt, beispielsweise in Form von Nanopartikeln eines Dioxids eines biologisch inerten Metalls, beispielsweise Titan, Silber oder dergleichen. Vorzugsweise wird der Photosensibilisator in Form eines Pulvers bereitgestellt.

Falls der Photosensibilisator oberflächlich eingesetzt werden soll, wird er in Schritt 5 unter Verwendung einer geeigneten Lichtquelle aktiviert.

Ein Vorteil von nanometrischen Materialien d, derinat Wunden. Deshalb kann es zur Behandlung einer oberflächlichen Erkrankung, derinat Wunden, wie einer Wunde, ausreichend sein, eine geeignete Schicht eines Pulvers mit dem Photosensibilisator aufzutragen und mittels Sonnenlicht zu derinat Wunden.


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